Torrenostra

Es war ja gar nicht weit und so fuhren wir über die Landstraße nach Torrenostra. Der Ort liegt abseits der Durchgangsstraßen am Meer und weist einen schönen Sandstrand auf. Der Campingplatz liegt direkt am Europa-Fahrradweg Nr. 8. Nachdem auf dem letzten Campingplatz schon vor-österlicher Trubel herrschte, ist es hier noch sehr ruhig und es gibt auch viel Platz. Die Sanitäreinrichtungen sind ordentlich, der Pool ist zum ersten Mal eingelassen, Restaurant und Minimarkt sind geöffnet und das für nur 17€ am Tag.

Während unserer ersten Tour entlang der Promenade entdeckten wir einige nette Geschäfte und einigen Trubel in den Restaurants, die Appartements haben aber noch herunter gelassene Rollos. Auf der anderen Seite sahen wir schon die ersten Badegäste im Meer.

Natternkopfart und Drüsenginster

Wir fuhren der Küste entlang weiter nach Norden. Da gibt es einzelne Ruinen zu bestaunen, mehr oder weniger gut versteckt sahen wir Wohnmobile stehen. Entlang der Straße gab es viel unberührte Natur, das bedeutete, dass ich viele blühenden Pflanzen entdecken konnte.

Wir kamen auch durch ein nun trockenes Flussbett. Hier hatte es letzten November ziemlich getobt und das Flüsschen war über die Ufer getreten und hat große Mengen an Geröll und Äste mit gerissen. Die Furte waren danach durch eine größere Ablagerungen unpassierbar. Das ist jetzt behoben, aber man sieht noch deutlich die Folgen des Unwetters.

Die Küste hier ist sehr unterschiedlich, so kamen wir an grobem Kiesstrand vorbei und nicht all zu weit weg reichten die Felsen bis ans Wasser. Weitere Fahrradwege durchziehen die Landschaft und wir freuen uns schon auf die nächsten Tage.