St. Remy en Provence

Das Städtchen liegt südlich von Avignon und nördlich des Höhenzuges Apilles. Gegründet wurde sie im 14. Jahrhundert nach dem dem Vorgänger der Ortschaft, der näher an den Bergen gelegen hatte, mehrmals zerstört wurde.

Ein Straßenring rund um die Altstadt lässt noch die ehemalige Stadtmauer erahnen. Die kleinen Gassen sind erhalten geblieben. Über sie kann man hübsche kleine Plätze entdecken. Dazwischen reihen sich Geschäfte. Vor allem wenden die sich an Touristen,

Ich kenne keinen Ort, die so viele Galerien auf so engem Raum vereint. Es war selbst jetzt in der Nachsaison noch viel los. Das hat auch damit zu tun, dass gerade Volksfeststimmung herrscht. Auf einer Straße wurden Stiere getriezt, die aber oft vor dem gerade geschlossenen Tür ihres Containers standen und nur einfach weg von den Menschen wollten.

Zu Mittag haben wir ein neues Restaurantkonzekt erlebt. Es gibt nur Portionen und die sind von vorne herein für mindestens 2 Personen berechnet. Ein Kind könnte locker mit satt werden. Vor einem Vorspeisensalat hat man uns abgeraten, das würden wir nicht schaffen. Der Nachtisch, Apfeltorte, war dann auch ein doppeltes Stück, was wir uns gut teilen konnten.

Am Nachmittag beginnt der Rummel, aber dann wollen wir zu den Ausgrabungen, was mir einen weiteren Blogbeitrag wert ist.