Heute fuhren wir auf dem „Voie verte des Alpilles“, der teilweise auf dem ehemaligen Gleisbett der alten Linie Orgon – St Rémy – Tarascon verläuft. Die Steigung hinunter zur Rhone ist minimal und der Weg ist gut ausgeschildert und mehere Straßenübergänge gut gesichert.

Den ersten Stopp machten wir am Ortsausgang von St. Etienne-du-Grès. Dort viel uns schon bei unserem ersten Besuch die Getreidehandlung auf. Wo nur eben möglich sind dort Wandbilder aufgesprüht. Einige waren uns schon vertraut, andere waren neueren Datums.

Um so näher man Tarascon kommt, um so mehr häufen sich die Industrieanlagen. Im Zick.zack, um auf keiner Hauptstraße zu landen wir man zum Bahnhof von Tarascon geführt. Von dort sind es nur ein paar Schritte zur Altstadt. Hier ist leider nicht viel los. Die Arkaden und das Rathaus waren schon die Highlights.


Herausragend ist aber das Schloss, wir würden eher von der Burg reden. Erbaut wurde sie im späten 15. Jahrhundert und ist noch vollständig erhalten. Mit 45 m Höhe wirkt sie sehr mächtig. Viele Jahre wurde sie als Gefängnis benutzt.

