Das erste Städtchen auf unserer heutigen Tour war Camden. Parken konnten wir erst etwas von der Downtown entfernt. Doch war das kein Nachteil. Eine Amerikanerin mit deutschen Freunden verwickelte uns in ein Gespräch und zeigte uns dabei den besten Weg hinein in die Innenstadt.
An der Waterfront befanden sich nette Lokale. Davor lagen viele Privatboote an den Stegen. Mitten drin ergoss sich ein Wasserfall ins Meer.

In einem der interessanten Läden kaufte ich mir ein warmes Hemd. Die Sonne wärmt, wenn sie scheint noch ordentlich, aber es ist wolkig und windig, – kein T-shirt Wetter mehr. 3568

Rockland war uns schon wieder zu groß und zu sehr geprägt von der Industrie. Etwas außerhalb ging der Hwy 73 nach Spruce Head ab, einer kleinen vorgelagerten Insel. An einer Weggabelung hatte sich ein Weißkopfseeadler auf seinem Nest nieder gelassen. Immer wieder kamen wir an Hummerfang-Stationen vorbei, bis die Straße vor einer Lobsterbude aufhörte. Frischer konnte man ihn nicht auf den Teller bekommen. Der Preis war in Ordnung und das Tier hat viel besser geschmeckt wie beim ersten Mal. An Beilagen gab es nicht viel: Eine spezielle Soße, ein Brötchen und eine Tüte Chips, aber wegen vieler Beilagen waren wir ja nicht hier.
Bath ist ein Städtchen, dass von einer großen Werft im Süden der Stadt beherrscht wird. Das Stadtzentrum wirkt sehr ordentlich und besitzt nette Geschäfte, darunter ein Café das gleich mehrere Kaffeesorten anbietet so wie auch Espresso, Gebäck und Kuchen darf da natürlich nicht fehlen. Mein Muffin war lecker, Gudruns Zitronentorte schmeckte anfangs ganz gut, aber dann war ihr nach einem Unterberg zu Mute.
Schon wieder kein WIFI. Morgen brauchen wir einen KOA mit full service.








