Mit einem speziellen Stadtführer machten wir uns auf den Weg uns noch unbekannte Ecken des Städtchens zu erkunden. Zu erst liefen wir hinauf zum Schloss, dessen mächtigen Turm wir immer wieder heraus schauen sahen. Wir kamen bis zur Burgmauer, der Rest war gesperrt. Immerhin hatten wir einen Blick hinunter auf den Ort.


Nun ging es darum die Reste der ehemaligen 200 m langen Brücke zu finden. Die hat man später einfach mit Wohnhäusern überbaut. Von einem tiefer liegenden Platz entdeckten wir die Bögen und dahinter offene Garagenplätze oder Keller.


Oben drüber verläuft eine der Hauptstraßen in Verlängerung des Torturms. Unterhalb des Schlosses liegt die Kirche St. Pons, die, so wie wir sie heute sehen, aus den Jahren um 1850 stammt und im neugotischen Stil erbaut wurde. Die Wandmalereien sind noch gut erhalten. Auffallend ist die auf 3 Seiten verlaufende Balustrade im Obergeschoss.


Am Boule-Platz haben wir noch mal gegessen. Heute war es der Artischockensalat mit Tintenfischringen und Sardellen, der fantastisch geschmeckt hat.


