Weiterfahrt nach Práia a Mare

Eigentlich wollten wir nur bis Scalea. Immerhin fanden wir dort einen großen Eurospin zum Einkaufen. Die Einfahrt zu unserem gesuchten Campingplatz direkt in der Stadt war aber so steil, dass wir uns für die Weiterfahrt entschieden. Außerdem waren so viele Menschen auf der Straße, es herrschte so eine Hektik, da fühlten wir uns nicht wohl.

Nun sind wir wenige Kilometer nordwärts in Práia a Mare gelandet. Schon von der Schnellstraße, hoch über dem Strand, führte eine kurvenreiche mit aufeinander folgenden schönen Ausblicken verwöhnende Zufahrt. Unter uns lag die Insel Dino und ein Stück weiter am Strand liegt unter Bäumen unser Campingplatz.

Torre di Fiuzzi

Auf unserer ersten Erkundungstour fuhren wir die Bucht bis zu ihrem Ende im Süden ab. Hier reihen sich die Strandbar eine nach der anderen, die meisten sind noch im Aufbau begriffen, vor anderen sind die Parkplätze schon gut besucht. Es ist Sonntag und die Italiener haben Zeit.

Auch gibt es hier einen Sosta Camper, der aber nur mit kleineren Fahrzeugen anzufahren ist. Zwischen der Insel Dino und dem Strand liegen einige bizarre Felsen im Wasser, sie sind schwarz und speckig glatt. Auch der Sand ist hier fast schwarz. Hier hielten sich schon viele Besucher im Wasser auf und es wurde am Strand gegrillt.

Der Strandbereich ist ziemlich schmal, danach geht es steil bergauf und der Hang ist übersät mit Ferienhäusern und Ferienanlagen. Alles wird von Bergen überragt, die bis auf 1400m hoch aufragen.