Westlich von St. Nazaire, noch in der Bretagne, sind wir gelandet. Hier gibt es immer wieder schöne Sandstrände, die die Besucher anziehen. Auch jetzt bei bewölktem Himmel und einzelnen Schauern ist um den Hafen einiges los.

Das Gewässer, das den Hafen bildet be- bzw. entwässert einen Teil des Marais salants de Guérande, einer flachen Bucht in der Salz gewonnen wird. Für die Bretonen ist Salz sehr wichtig, vor allem dem Fleur de Sel. Das sind die Salzkristalle, die sich an der Oberfläche des Salzwassers bilden. Es ist oft leicht rosa und hat einen feinen Duft und Geschmack.

Am Hafen und um die von außen gereinigte Kirche befinden sich die meisten Geschäfte, die Markthalle, die Cafés und Restaurants. Der Strand ist breit und schön sandig, wenn er auch jetzt am Ende der Saison nicht mehr von den Algen befreit wird.


Einige sehr schöne Häuser, ja Villen kann man finden. Wir blieben bescheiden und sind auf einem **-Platz (Camping Clein). Aber er hat alles, was wir so mögen, vernünftige Duschen, WIFI überall auf dem Platz und 2 Boulebahnen. In wenigen Minuten ist man am Hafen, am Strand oder bei den Supermärkten.















