
Als die Sonne den Morgennebel vertrieben hatte, machten wir uns auf. Zu erst wollten wir uns Port Jervis anschauen. Beim Bahnhof konnten wir gut parken. Dort entdeckten wir eine alte Drehscheibe und mehrere alte Loks und Wagons. Der alte Bahnhof wurde wieder restauriert, beherbergt aber nun andere Besitzer. Der neue Bahnhof sieht wie bei uns aus: Ein Automat, ein paar Aushänge und eine Bank. Neben leeren Läden fanden wir auch ein paar neu eingerichtete mit einem modernen Angebot.
Nach dem Stadtbummel folgten wir dem Highway 97, einem Scenic Bayway. Neben schönen Blicken auf die Flusslandschaft fanden wir nette kleine Siedlungen, urige Läden und ein außergewöhnliches Restaurant.

Hinweisschilder machten uns auf einen ehemaligen Aquadukt aufmerksam. Ein Canal kam von Hudson River hier her und überbrückte mit dieser Brücke den Delaware Fluss. Heut zu Tage kann man hier mit dem Auto den Fluss überqueren.
Wenige Kilometer weiter fanden wir auf einem kleinen Spaziergang eine alte Steinbogenbrücke. Gesehen haben wir im Vorbeifahren das alte Fort Delaware, dass aussah, als wäre es einem Western entsprungen. Aber mittlerweile fing die Suche nach einem Campingplatz wieder an. All das, was ich heraus geschrieben hatte, entpuppte sich als einfache Zeltplätze ohne jeden Komfort.
Jetzt sitzen wir in einem Golfressort und erwarten ein volles Programm über dasLabourday-Wochenende. Zum Einkaufen oder Essen gehen, müssen wir 7 Meilen in den nächsten Ort fahren, aber davon das nächste Mal mehr.
Ach ja, WIFI gibt es hier auch nicht.





