Haria

Die letzten Jahre seines Lebens wohnte César Menrique in seinem Haus in Haria. Da wir gestern gleich ein Kombiticket gekauft hatten, führte heute unser Weg über Teguise nach Haria. Ein Abstecher zur Eremita de las Nieves brachte uns an die Steilküste im Nordosten der Insel.

Dort gibt es die Möglichkeit ein längeres Stück an der Kante entlang zu laufen. Dazu gibt es tolle Ausblicke und überraschend viele kleine blühende Pflänzchen.

An einer Stelle kann man zu einigen Höhlen absteigen. Ob sie in Vorzeiten besucht werden, konnte ich nicht erkennen.

In Haria konnten wir recht gut essen, der Busparkplatz hätte uns allerdings sagen können, dass wir besser etwas Anderes suchen sollten. Danach machten wir uns auf die Suche nach dem Haus von César Menrique. Wir konnten einige schöne Räume besichtigen, aber nicht so spektakulär wie gestern.

Von hier ging es hinauf auf den Mirador del Rio. Die Panoramastraße für 2m Breite mit beidseitigen Mauern machten das Fahren schwierig und einen Ausblick konnte man so gut wie nicht riskieren. Erst am Mirador gab es einen großen Parkplatz und für 5€ Eintritt konnten man die Terrassen mit lohnendem Ausblick betreten.

Fazit: Die Eremita de las Nieves war der Höhepunkt in Bezug auf den Blick.