Nantes

Städte liegen uns zwar nicht so arg, aber wir sind zum zweiten Mal in Nantes, an der Loire und nicht weit vom Meer entfernt, so dass wir in der Stadt einen Tidenhub von etwa 2 Metern haben. Und hier standen wir zum ersten Mal schon gegen Mittag vor einem voll belegtem Campingplatz.

Die Damen hatten schon vorgesorgt und verteilten Zettel mit der Adresse des nächst gelegenen Campingplatzes. So befinden wir uns hier etwa 10 km Loire aufwärts direkt am Fluss und dem Loireradweg.

Gut asphaltiert gelangt man bequem direkt in die Innenstadt. Spätestens dann wird es sinnvoll sich bei der Tourist Information gegenüber des Schlosses mit einem Stadtplan (kostenlos) auszurüsten.

Gestern fuhren wir vor allem durch die Altstadt, wo es von Personen nur so wimmelte und wir oft gezwungen waren die Fahrräder zu schieben.

Die größeren Straßen besitzen alle eine Fahrradspur in jeder Richtung und viele Sträßchen sind nur für Fahrräder und Fußgänger reserviert. Vieles erkannten wir wieder und davon gibt es auch keine Bilder. Meinen früheren Blog kann man ja zu Rate ziehen. In der Gallerie der Maschinen gab es aber Neues zu bewundern: ein Faultier und ein Chamäleon, die einmal einen 15 Meter hohen Baum „beleben“ sollen. Auf dem Bild ist auch der Elefant, der mit Besuchern auf dem Rücken seine Runden auf dem Platz läuft.

Beide Tiere bewegen sich langsam auf Schienen einige Meter hin und her und können Kopf und Augen ähnlich wie ihre natürlichen Vertreter bewegen. Dieser Besuch hat sich noch mal gelohnt. Zurück fuhren wir einen etwas anderen Weg und ich konnte einige Streetart Kunstwerke fotografieren. Neben dem Schreiben des Blogs ist nun ausruhen angesagt, wer weiß, was morgen auf uns zukommt?

Meine Streetart-Bilder veröffentliche ich immer unter: ART DE FRANCE | Facebook