Gestern ging es über 370 km per Landstraße hier her nach Fougères. Mehr als einen Schnitt von 50 km/h war nicht heraus zu holen. Zum Glück fanden wir einen netten gepflegten und gut ausgestatteten Campingplatz vor. Da lies es sich trefflich ausruhen und abends noch eine Partie Boule spielen.

Heute haben wir die Stadt besichtigt. Mit den Fahrräder fuhren wir ins Zentrum und beim Office de Tourime stellten wir die Räder ab und begaben uns auf den offiziellen Stadtrundgang. Zu Beginn verlief der Weg über eine interessante Einkaufsstraße bis zu einer Kirche.


An einer ihrer Seiten befindet sich ein netter Park mit Blumen, Kunstwerken und einem schönen Blick ins Tal. Weiter rechts, unter uns schloss die Burg das Tal ab. Zu der mussten wir als nächstes hinunter.

Das war wohl früher mal die Vorstadt, die vor den Mauer lag und nur bedingt geschützt war. Imponierend sind die vielen Türme. Trotz der dunklen Mauern und grauen Schieferdächern wirkt alles freundlich und gepflegt.


Auf einem der Plätze haben wir zu Mittag gegessen, um dann die im Plan verzeichneten Wandbilder zu suchen. Was meist nicht einfach war. Hier zeige ich das, was uns am besten gefallen hat.

Kaum waren wir am Wohnmobil hat es angefangen zu tröpfeln. Für die Natur ist das viel zu wenig, denn hier hat es sicher den ganzen Sommer noch keinen Niederschlag gegeben.
