Wir waren zu einem Polterabend eingeladen. Da staunte ich nicht schlecht, als eine APE da stand. Von den Organisatoren kurzerhand geöffnet und aufgefaltet entpuppte sich als eine großzügig eingerichtete Bar, Kühlaggregat inbegriffen. Mit den aufklappbaren Seitenteilen kann auch ein kurzer Regenschauer der Stimmung nichts anhaben.
Da kam ein Getränkehändler auf die tolle Idee mit Bier und anderen Getränken die komplette Infrastruktur zu vermieten. Für etwas größere Festivitäten ist sie ideal und erleichtert den Einladenden den Aufwand enorm.
Auf der Internetseite von Schira Mobil fand ich noch weitere Informationen, u. a. „DIE APE1200 BIER EDITION WIRD SERIENMÄSSIG MIT EINEM AKTIV GEKÜHLEN FASSRAUM AUSGESTATTET. HIER FINDEN BIS ZU FÜNF 50 LITER FÄSSER PLATZ“.

Die Ladefläche der Ape hat aber noch weitere kunden zu Umbauten angeregt. Mit zusätzlichen Stützen am Heck steht diese etwas schwer gewordene Unikum auf einem Marktplatz. Street-Food ist ja bei einigen jüngeren Menschen IN. Der google-Übersetzer sagt mir, dass es sich hierbei um brennenden Kuchen handelt. Wenn der Koch/die Köchin schnell handeln, können sie ihn noch als Flammkuchen verkaufen. Man hört ja, dass immer mehr menschen einen Zweitjob benötigen. Führt das zu solchen Kreationen?
Als letztes für heute noch ein Mobil-Home. Ein Wohnmobil auf Rädern, das wegen der Aufbaulänge wohl eher für Kinder geeignet ist, bei denen aber super ankommt.





