Cirò ade und Crotone

Als gestern Nachmittag der Wind etwas nachgelassen hatte, sind wir noch mal ins Hinterland aufgebrochen. Hier werden immer noch neue Weinberge angelegt. In einer still gelegtem Sandgrube fand ich noch 3 Orchideenarten, die meisten Pflanzen sind jetzt verblüht.

So schön es war, irgend wann musste es mal weiter gehen. So haben wir heute Morgen gepackt und machten uns auf den Weg nach Crotone. Südlich des Industrieorten gibt es an einem kleinen Sandstrand einen Campingplatz, total abgelegen, was einerseits schön ist, aber auf die Dauer Versorgungsschwierigkeiten mit sich bringen wird. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Alfier Camping

Mittags gab es dann unsere typische Zwischenmahlzeit mit Tomaten, Olivenöl und Balsamiko und schwarzen Oliven. An Brot, das was wir bekommen können, manchmal Pane integrale, das Weißbrot ist meist total hohl. Ein besseres Angebot gibt es immer im Euro Spin (Supermarkt).

Bis jetzt haben wir nur den Strand erkundet und uns in die Sonne gelegt. Dann ist es schön warm, im Schatten mit etwas Wind ist es schon zu frisch, um sich wohl zu fühlen.

Capo Colonna

Heute bin ich mit dem Fahrrad zurück nach Crotone gefahren. Auf dem Hinweg habe ich einen Abstecher zu einem Leuchtturm und griechischen Ausgrabungen gemacht, was sich nicht wirklich gelohnt hat.

Promenade von Crotone

In Crotone war viel los, 1. Mai. Viele Autos und auch viele Fußgänger waren unterwegs. Im COOP habe ich alles bekommen, was wir brauchten, der war selbst am Sonntag gut sortiert. Dann standen mir zwei größere Steigungen bevor, die ich voll gepackt zu bewältigen hatte. Da wäre ein Roller sehr geschickt gewesen. Es waren immerhin hin und zurück 30 km.