
Da wir nicht weit vom Mt. Washington weg übernachtet hatten, sahen wir gleich am Morgen, dass alle höheren Berge in den Wolken lagen. Aber da es auf dem Weg lag, fuhren wir die Endstation der Zahnradbahn trotzdem an.
Ein Zug mit einer Bio-Diesellokomotive geschoben fuhr gerade weg, ab in die Wolken. Auf einem der Parkplätze entdeckten wir eine Gruppe von historischen Chevrolets, einer schöner und gepflegter wie der andere, aus den Jahren ab 1934.
In Skowhegan machten wir einen längeren Aufenthalt. Der Name bezieht sich auf den Indianischen Namen eines Wasserfalls, den 2 Flüsse hier bildeten. Schon längst wurden sie von Staumauern und Kraftwerken überbaut. Hier entdeckten wir eine Bäckerei, wo man direkt hinter dem Tresen den Bäckern zusehen konnte. Im Nebenraum wurden die Torten verziert, da waren die Künstler am Werk, im Hintergrund befand sich noch ein Blumenladen und lokale Produkte gab es auch. Einige Kleidungsstücke hingen auf Bügeln, die vielleicht auf einen nahen Laden hinweisen sollten. Übrigens war der Kaffee sehr gut. (Bitte Bilder anklicken, sonst sieht man kaum was.)
Ich hatte doch von dem hiesigen Namenswirrwarr gesprochen: Hier eine Karte zur Orientierung. Und auf der Suche nach einem Elch sind wir immer noch. Da ist es mit Pilzen und anderem Getier leichter.












